Vision

zur Kurzfassung...

Gemeinsam bewusst einkaufen:

  • Erfahrungen zu Lebensmittelquellen sowie den Bestellaufwand teilen
  • Weniger Verpackung durch Großgebinde
  • Mehr Möglichkeiten für Direktabnahme, da mehr Anreiz für die Produzenten
  • Gebündelte Transportwege

Alternatives Wirtschaften:

  • Einen Handelsort, dessen Existenz nicht nur vom Konsum abhängt = Freiraum für Gemeinwohl
  • Transparenz, wie viel die Lebensmittel tatsächlich kosten

Preiswerte Qualität:

Wir sparen an der Gewinnmarge, an den Marketingkosten und Zwischenhandelstationen.

Ein Ort für Begegnung

Einen Raum für die bestellten Lebensmittel, der sich auch zum spontan Zusammentreffen und
zum Verwirklichen allerlei Ideen eignet.

Gemeinsam bewusst einkaufen

Über Biosiegel hinaus schauen, den direkten Kontakt zu den Produzenten suchen, eine vielseitige und souveräne Landwirtschaft unterstützen, Plastik meiden…. Wahrscheinlich kennst du das auch: Produkte zu suchen, bei deren Entstehung glaubwürdig auf Mensch und Umwelt Rücksicht genommen wurde, ist zeitaufwendig.

Als Gemeinschaft machen wir es uns leichter: die Menschen, die sich intensiv damit auseinandersetzen wollen, recherchieren gründlich und stellen ihre Ergebnisse und ihre Erfahrung zur Verfügung.
Auch für die Produzenten ist es weniger aufwendig und viel attraktiver, mit einem bedeutender Abnehmer zu kooperieren, als mit vielen Privatpersonen.

Alternatives Wirtschaften

Wir geben dem Unternehmen eine zuverlässige Grundlage. So wird ein Raum geschaffen, in dem nach unseren gemeinsamen Werten gehandelt wird. Der Rentabilitätdruck lässt nach. Es müssen keine Kunden zum Konsum angeregt werden. Es kann nach Kriterien gewirtschaftet werden, die dir am Herzen liegen und dem Gemeinwohl dienen!
Die Preise werden nicht daran festgelegt, was der Kunde bereit ist zu zahlen. Sie spiegeln eher wie viel Aufwand und Ressourcen in einem Produkt stecken .

Preiswerte Qualität

Günstiger, ohne dass andere Menschen und ihre/unsere Umwelt darunter leiden – geht das? Bis zu einem gewissen Maß ist es möglich, denn der Kilo-Preis von Großgebinden ist oft um über ein Drittel günstiger, als der Kilo-Preis vom selben Produkt in einer aufwendig gestalteten kleinen (Plastik)Verpackung. Auch finanziell profitierst du also vom gemeinschaftlichen Geschäftsmodell.

Orte für Begegnung

Über das entspannte Einkaufen hinaus möchten wir einen Ort schaffen, der zum Verweilen, zum Zusammenkommen und zum Realisieren von Ideen einlädt… wie wäre es mit einem Samentausch-Schrank neben den Getreidespendern? Einem Schwarzen Brett für Mitnutz-Angebote? Einer Ecke mit einer Nähmaschine, die zur freien Verfügung steht?